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Die 10 „geheimsten“ Tipps für eine gelungene Gartenparty

Endlich ist da! Seit einer gefühlten Ewigkeit fiebern wir dem Sommer entgegen und nun steht es vor der Tür. Ab sofort gilt es jede freie Minute im Freien zu verbringen und die warme Jahreszeit in vollen Zügen auszukosten. Auf meiner persönlichen To-Do-Liste stehen: Pommes essen im Freibad, in der Sonne liegen und lesen, mir den Bauch mit Eis vollhauen und natürlich eine Gartenparty feiern. Ich liebe es, mit der Familie und Freunden den Tag und den Abend draussen zu verbringen: Leckere Getränke, feines Essen, gute Gespräche, Lachen und ganz viel Spaß -  sozusagen Dolce Vita im eigenen Garten.

Um die Vorbereitungen etwas zu erleichtern, hiermeine Liste mit allem alles was für eine perfekte Gartenparty gebraucht wird:

 

Getränke:

Beim Einkauf der Getränke, sollte darauf geachtet werden, dass der Mix aus alkoholfreien und alkoholhaltigen Getränken auf die Gäste abgestimmt werden. Männer trinken oftmals lieber Bier als Sekt, mit dem eine Damenrunde hingegen gerne zusammen anstößt. Und für die Kleinen und die Fahrer ist eine Auswahl an Säften oder Softdrinks immer Anlass zur Freude. Grundsätzlich sollte immer genügend Mineralwasser zu Verfügung stehen, denn gerade an heißen und schwülen Tagen gibt es keinen besseren Durstlöscher. Wer etwas mehr Aufwand betreiben möchte, bereitet eine fruchtige Bowle vor oder mixt selbst Cocktails. Besonders schön, wenn es hierbei auch eine alkoholfreie Variante gibt.

 

Essen:

Ohne gutes Essen ist die Party nur halb so schön. Daher lohnt es sich vorher genau zu überlegen, was man seinen Gästen servieren möchte. [p2p type="slug" value="vier-grills-fuer-ein-halleluja"]Grillen ist immer eine gute Idee[/p2p], aber auch kalte Platten mit belegten Brötchen, Antipasti und/oder Blätterteiggebäck kommen gut an und lassen sich gut vorbereiten. Da die Gäste auch immer gerne was zum Buffet beisteuern, sollte man sich absprechen, wer welche Leckerei mitbringen möchte. Drei Mal Nudelsalat wäre kein Weltuntergang, aber je bunter das Buffet, desto mehr kann man probieren. Zudem sollte auch an Veganer, Vegetarier und Allergiker gedacht werden, aber Dinge wie Gemüsespieße, Grillkäse oder glutenfreier Reissalat schmecken auch allen anderen Gästen. Zum Schluss noch ein letztes Memo: Auch, wenn sich beim „Hauptgang“ alle die Bäuche vollgeschlagen haben und behaupten Papp satt zu sein, Nachtisch, Gemüsesticks und Knabberkram findet dann doch immer seine Abnehmer. Mein persönlicher Favorit dieses Jahr ist frisch gemachtes Popcorn. Bitte an einen ausreichend großen Topf mit Deckel denken.

 

Deko:

Selbstverständlich soll auch das Ambiente bei einer Party stimmen. Und die Auswahl der Deko-Artikel die man in Geschäften oder im Internet erwerben kann, ist schier unendlich. Aber das kann ganz schön ins Geld gehen. Klar, die Investition in eine Lichterkette lohnt sich bestimmt, sie sorgt auch nach dem Fest für eine stimmungsvolle Beleuchtung. Aber viele Dinge, wie zum Beispiel Wimpelketten oder Pompons, die in Bäume gehängt werden, kann man auch mit kleinem Budget selbst basteln. Und gerade die einfachen Dinge haben einen ganz besonderen Charme: Frische Sträuße aus Wiesenblumen, Kerzen in bunte dekorierten Einmachgläsern und außergewöhnliche Servietten reichte oftmals aus, um das „Partygelände“ einladend zu gestalten.

 

Beleuchtung:

Gibt es ein größeres Kompliment für den Gastgeber als Gäste die noch gerne bleiben? Für den Fall, das die Party erst am Abend beginnt oder die Option auf Open End besteht, sollte dafür gesorgt werden, dass bei Dunkelheit genügend Licht angemacht werden kann. Denn auf dem Weg zum Buffet durch die Dunkelheit zu stolpern, macht den wenigsten so richtig Spaß. Falls es vom Haus her nicht genügend Licht her scheint, sorgen Kerzen für eine gemütliche Illumination. Und wer kann, besorgt sich noch einen oder mehrere Halogenstrahler. Richtig platziert spenden sie Licht ohne zu blenden und erlauben sogar noch nächtliche Aufräumaktionen.

 

Sonnenschutz & Insektenschutz:

Schon im eigenen Interesse sollte an ausreichend Sonnenschutz gedacht werden, aber auch die Gäste genießen schattige Plätzchen ohne Sonnenbrandgefahr. Hierfür eignen sich Sonnenschirme und selbstgebastelte Sonnensegel oder man nutzt, wenn vorhanden, den Schatten umstehender Bäume. Aber auch Sonnencreme mit hohen Lichtschutzfaktor sollte in greifbarer Nähe sein und bei Bedarf die Runde machen. In den späteren Abendstunden können lästige Schnacken der Partygesellschaft durchaus den Abend verderben. Vorbeugen kann man durch Kerzen mit Citronelladuft und Anti-Mückensprays. Noch lästiger, schmerzhafter und teilweise auch gefährlich sind, Bienenstiche. Die umherschwirrenden Tierchen machen es manchmal fast unmöglich, genussvoll zu Essen oder einen unbedachten Schluck zu trinken. Abhilfe schaffen Strohhalme und Abdeckmöglichkeiten für Speisen und Getränke. Anscheinend soll es auch helfen einen großen brauen Papiersack in der Nähe aufzuhängen. Die Insekten interpretieren ihn als feindlichen Bienenstock und halten sich fern. Auf keinen Fall sollte man die Tiere jedoch töten, da der Bienenbestand sowieso schon gefährdet ist und sie für uns und unsere Umwelt sehr viel Gutes tun.

 

Abkühlung:

Puh, der Planet sticht, das Shirt ist schon durchgeschwitzt und kein kühles Lüften in Sicht. Da ist die Freude besonders groß, wenn Sie als Gastgeber an Möglichkeiten für eine Abkühlung gedacht haben. Ganz gleich, ob Planschbecken, Gartenschlauch, Wasserbomben oder Spritzpistolen – hier ist für jeden was dabei, auch den ganz großen Kinder machen die sommerlichen Wasserspiele Spaß. Ein wenig stilvoll sind dekorative Wannen und Eimer, die mit kaltem Wasser für ein Fußbad befüllt werden. Und mit dem Einsetzen der Dämmerung werden sie mit Schwimmkerzen befüllt.

 

Spiele:

Essen, Trinken, gute Gespräche und natürlich ganz viel Spaß sind für eine gelungene Party essentiell. Sollte die Sommerhitze doch mal etwas Trägheit unter den Gästen verursachen und die Stimmung etwas leblos sein, mischen unterhaltsame Spiele die Meute wieder auf. Besonders geeignet sind Spiele, Bewegung fordern und die man wirklich nur draussen spielen kann. Hier gibt es die Klassiker, die jeder kennt, wie Fußball, Federball oder Indiaca. Für Kinder sind Sackhüpfen, Schatzsuche oder Faules Ei immer noch ein großer Spaß. Für Erwachsene verströmen Spiele wie Boule bzw. Boccia, Kubb (aka Winkingerschach) oder Crocket immer einen Hauch Urlaub.

 

Ausreichend Sitzgelegenheiten:

Klar, eine Gartenparty ist für die meisten eine form- und zwanglose Veranstaltung, in der auch locker, flockig die Plätze getauscht werden und viele Gespräche auch im Stehen geführt werden. Nichtsdestotrotz sollte für alle Gäste Sitzgelegenheiten zu Verfügung stehen. Zusätzlich zu Tischen, Stühlen und Biertischegarnituren bietet eine „Chill-Out-Eck“ eine lässige Möglichkeit, um Sitzgelegenheiten zu schaffe. Hierzu braucht man lediglich ein paar hübsche Decken oder gefärbte Leintücher, Kissen und niedrige Kisten (z.B. umgedrehte Getränkekisten) als Mini-Tische.

 

Alternativen bei Regen:

Auch Petrus hat man einen schlechten Tag. Daher sollte man sich bei der Partyplanung überlegen, was gemacht wird, wenn es wie aus Kübeln gießt und die Wetter-App voraussagt, dass es auch in Stunden noch regnen wird.

 

Kalter Abendhauch:

Auch wenn es tagsüber siedend heiß ist, können Sommernächte ganz schön frisch sein. Selbstverständlich sollten die Gäste selbst dafür sorgen, dass sie in den kühleren Abendstunden was Wärmeres zum Drüberziehen dabeihaben. Zusätzliche Decken oder gar ein Heizpilz machen das Drausssein gemütlich und die fröstelnden Gäste freuen sich.

Und ganz zum Schluss noch ein ganz persönlicher Tipp aus meiner Schatzkiste an Lebensweisheiten: Fangt rechtzeitig mit den Vorbereitungen an, denn irgendwas Außerplanmäßiges passiert immer.

Bildquellepixabay.com/de/sommer/Jill Wellington

 

 

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