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Umzug ins Traumhaus #2: Alles gut verstauen

Während wir uns im ersten Teil unseres Umzugs-Spezials mit den Vorbereitungen des Umzugs befasst haben, geht es heute ans Eingemachte. Wir geben euch Tipps, wie eure Möbel unbeschadet umziehen, wie ihr Kartons systematisch verpackt und eure Wertsachen sicher verstaut.

 

RICHTIG PACKEN

Packen mit System

Nicht nur ein gutes Konzept ist beim Kartons packen wichtig, auch die Art und Weise. Ihr solltet eure Umzugskartons beispielsweise nur dann bis zum Rand füllen, wenn sie mit leichten Dingen gepackt werden. Am besten mixt ihr leichte und schwere Gegenstände so gut es geht. Letztere sollten möglichst nach unten gepackt werden. Achtet auf darauf, dass die Behälter gut greifbar sind und sich keine spitzen oder scharfen Gegenstände in der Nähe der Grifflöcher befinden.

Insgesamt sollte kein Karton mehr als 20 kg wiegen, möglichst sogar deutlich weniger. Das Gewicht solltet ihr immer von euch und euren Helfern abhängig machen. Ihr müsst sie schließlich noch tragen können. Obendrein hilft es auch schon, einen Karton mit „schwer“, „mittel“ oder „leicht“ zu beschriften, um das Risiko von Verletzungen oder Schäden zu minimieren.

 

Bücher und Dokumente

Bücher solltet ihr immer Rücken an Rücken stellen und den restlichen Platz im Karton mit Polstermaterial, Kleidung o. Ä. füllen. So vermeidet ihr, dass Bücher beschädigt werden, weil sie ineinander rutschen. Ordner stellt ihr am besten immer im seitlichen Wechsel nebeneinander. Den Platz an den Seiten stopft ihr mit leichten Materialien aus. Einzelne Dokumente solltet ihr mit Packpapier zu Stapeln verpacken und beschriften, damit nichts verloren geht. Denkt auch hier immer an das Gewicht und überladet die Kisten nicht.

 

 

Geschirr und Gläser

Sämtliches Geschirr solltet ihr einzeln verpacken, bevor es in der Kiste landet. Nutzt Decken, Geschirr- und Handtücher als Polster zwischen einzelnen Geschirr-Schichten und stapelt alles sorgfältig übereinander. Hebt die Kartons zwischendurch ab und an hoch, um zu prüfen, ob ihr sie noch tragen könnt. Achtet bei all euren Geschirrkartons darauf, dass alles rüttelsicher verpackt ist und polstert jede kleine Ecke aus, um ein Verrutschen im Karton zu vermeiden.

Kleidung und Wäsche

Bettwäsche und Handtücher sind recht sperrig, ebenso wie dicke Jacken und Hosen. Trotzdem können sie zusammengefaltet ohne Probleme in jede Kiste gepackt werden. Wäsche, die ihr nach dem Umzug nicht gleich wieder waschen wollt, solltet ihr extra verpacken, da Umzugskartons oft staubig sind.

Für empfindliche Kleidungsstücke wie Anzüge, Blazer, Blusen oder Kleider gibt es Kleiderboxen, in denen ihr sie mitsamt Bügel aufhängen könnt. Kleiderschutzhüllen bewahren sie zusätzlich vor Schaden.

Der letzte Karton

Hebt euch einen Karton bis ganz zum Schluss auf, denn es gibt immer noch ein paar letzte Dinge wie Putzmittel, Toilettenpapier oder Wasserkocher die verpackt werden müssen.

Quellen: umziehen.de, Turtle Box, eigene Erfahrungen der Autorin

Bilder: Pixabay

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Alte Möbel

Je häufiger ihr umzieht, desto mehr Schaden nehmen eure Möbel. Daher solltet ihr darauf achten, sie möglichst schonend abzubauen und zu transportieren. Dazu gehört natürlich das passende Werkzeug. Wichtig ist außerdem, gerade große Möbelstücke nicht im Ganzen zu transportieren. Einerseits verlieren sie sonst ihre Stabilität und andererseits vermeidet ihr damit Kratzer, wenn es irgendwo zu eng wird. Polstert zerbrechliche Teile wie Glastüren zusätzlich, beispielsweise mit Umzugsdecken.

Tipp: Um keine Kleinteile zu verlieren oder zu verwechseln, gebt ihr sie am besten in eine eigene kleine Tüte. Diese beschriftet ihr mit den Namen des Möbelstücks und klebt sie, wenn möglich, am entsprechenden Stück fest.

 

Neue Möbel

Damit ihr am Tag des Einzugs nicht auf dem Boden sitzen müsst, bedenkt die Lieferzeiten der Möbelspeditionen und rechnet sicherheitshalber noch einen Puffer ein. Im Schnitt dauert die Möbellieferung vier bis sechs Wochen, in Extremfällen kann es jedoch auch mal zehn Wochen dauern.

Fußbodenschutz

Damit ihr beim Aus- oder Einzug den Wohnungsboden nicht beschädigt, solltet ihr ihn gut abdecken oder -kleben.

 

Maßarbeit

Wenn möglich, messt eure Möbel und die neue Wohnung vor dem Umzug aus und fertigt euch einen Plan an, was wo stehen soll. Das spart bei der Einrichtung, aber auch beim Umzug viel Zeit. Beachtet aber, dass eure Möbel nicht nur in die Wohnung, sondern irgendwie durchs Treppenhaus und eure Wohnungstüren passen muss.

Wenn es dann soweit ist, nutzt euren Plan, um Kisten und Möbel so in den Umzugswagen zu räumen, dass sie in der richtigen Reihenfolge wieder ausgeräumt und von hinten nach vorn in eurer neues Traumhaus gestellt werden können. So vermeidet ihr zeitfressendes Räumen, wenn ihr euch Kisten in den Weg gestellt habt.

Quellen: BR, Turtle Box, eigene Erfahrungen der Autorin

Bilderquelle:Pixabay

 

 

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