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GEG & Co.: Was Baufamilien jetzt wirklich wissen müssen

7. Oktober 2025

Neue Gesetze, neue Standards, neue Fragen: Wer heute ein Haus bauen will, steht nicht nur vor der Wahl zwischen Dachform und Grundriss, sondern auch vor einem Regelwerk aus Paragrafen, Richtlinien und Förderbedingungen. Begriffe wie GEG-Novelle wirken auf viele Baufamilien erstmal verwirrend. Living Haus bringt jetzt Licht ins Regeldickicht und sagt, worauf es wirklich ankommt.

 

Baufamilien müssen und sollen sich mit unterschiedlichen Regelungen auseinandersetzen, um energiesparend und vor allem gesetzeskonform zu bauen. Wir geben Orientierung und erklären, was für zukünftige Eigenheimbesitzer wirklich wichtig ist.

 

 

GEG-Novelle: Energiesparen wird Pflicht

GEG steht für Gebäudeenergiegesetz, welches im vergangenen Jahr nochmal verschärft worden ist. "Ab Januar 2024 muss grundsätzlich jede neu eingebaute Heizung 65 Prozent Erneuerbare Energie nutzen", so das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Bedeutet: Baufamilien müssen auf Wärmepumpe und Co. setzen, um den Standard zu erfüllen.

Das GEG sieht des Weiteren vor, dass Neubauten mindestens dem Energieeffizienzhausstandard 55 entsprechen. Bedeutet: Häuser dürfen nur noch 55 % der Energie eines vergleichbaren Standardgebäudes verbrauchen - für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung.

 

 

Mit Living Haus bestens gerüstet

Mit dem I-KON-Konzept von Living Haus sind die Häuser darauf ausgerichtet, diese Standards nicht nur zu erfüllen, sondern sogar zu übertreffen. Durchschnittlich 18 kWh/m2 im Jahr erzielt das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen Komponenten:

Die intelligente Technik- und Dämm-Kombination sorgt dafür, dass das Eigenheim nicht nur besonders energieeffizient ist, sondern auch richtig angenehm zu bewohnen. Das bedeutet: Weniger Verbrauch, mehr Komfort und einen großen Beitrag zum Klimaschutz ohne Verzicht.

 

 

Mehr Klimaschutz, mehr Fördermöglichkeiten

Baufamilien bekommen durch die verschiedenen Gesetze nicht nur Pflichten, sondern auch Chancen. Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG), das Baufamilien bei Living Haus für Eigenheim bekommen können, garantiert nicht nur ein gutes Gewissen, sondern auch mehr Budget bei KfW-Förderungen. 220.000 bis 270.000 EUR an zinsvergünstigten Krediten bei der KfW sind mit der Förderung "Klimafreundlicher Neubau" möglich. Im Rahmen eben dieser Förderung wird zudem kompaktes Bauen gefördert, unter anderem das Effizienzhaus 55.

Living Haus hilft hier nicht nur bei der Beantragung, sondern zeigt auch: Wer nachhaltig baut, spart langfristig. Mehr Energieeffizienz bedeutet: weniger Nebenkosten, mehr Fördergelder. Und ein besseres Gefühl.

Kontakt:

Living Fertighaus GmbH
Jasmin Thees
Am Distelrasen 2
36381 Schlüchtern
Telefon: +49 9741 808-250657
E-Mail: presse@livinghaus.de

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