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Hausbau: Fünf Gründe, für ein Fertighaus

Fertighaus oder Massivhaus? Wohl die erste Frage, die aufkommt, wenn der Beschluss zum Hausbau gefasst wurde. Vielen scheuen sich jedoch noch davor, ein Fertighaus in Betracht zu ziehen – oft aus den falschen Gründen.

Wir haben euch mal fünf gute Gründe zusammengefasst, warum ein Fertighaus die bessere Wahl ist:

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Ruckzuck aufgebaut!

Jeder, der schon mal ein Haus gebaut hat, weiß über wie viel Monate sich ein Hausbau hinziehen kann. Eine strapaziöse Phase, in der nicht selten der Haussegen schief hängt. Nachweislich ist die Scheidungsrate unter Hausbauern hoch. Doch warum seinen Traum von einer gemeinsamen Zukunft im Eigenheim durch unnötige Krisen gefährden?

Denn bei einem Fertighaus sind diese Strapazen nicht nötig: In drei Tagen steht das Haus und in weniger als drei Monaten könntet ihr mit Sack und Pack schon einziehen – zweifelsohne eine kleine Krise, die einem selbst bei der Wahl für ein Fertighaus nicht erspart bleibt.

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Alles aus einer Hand

Maurer, Zimmerer, Dachdecker, Fliesenleger, Elektriker, Maler – die Liste der Handwerker durch dessen Hände die einzelnen Bestandteile eines Hauses laufen, sind unübersichtlich und lang. Wer sich für ein Massivhaus entscheidet, muss obendrein mit jedem einzelnen Handwerker einzelnen über den Hausbau sprechen, wenn er nicht gerade jemanden zusätzlich als Bauleiter anstellt.

Bei einem Fertighaus ist das alles kein Problem. Ist ein Fertighaus erstmal bei einem Fertighaus-Hersteller zu einem Festpreis gekauft, müssen ihr euch um kaum mehr was kümmern. Denn der Bau des gesamten Gewerks wird von Profis beaufsichtig, die alle aus einem Unternehmen kommen und nicht selten mehrere Hundert Fertighäuser im Jahr bauen.

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Keine Chance für den Schimmel

Was viele gar nicht wissen: Bei einem Fertighausbau handelt es sich um eine Trockenbauweise, wohingegen Massivhäuser in Nassbauweise gefertigt werden. Und tatsächlich ist die Schimmelbildung bei einem Neubau in Nassbauweise chronisch häufig anzutreffen. Kein Wunder, sind die Massivbauwände doch voller Feuchtigkeit, die dank der heutigen, perfekten Isolierung nach innen und außen nur schwer trocknen.

Fertighäuser sind dagegen wärmediffusionsoffen. Das Haus hat also Luft zum Atmen und die Feuchtigkeit eine Möglichkeit aus den Wänden zu entkommen. Gleichzeitig ist zieht es aber nicht in das Haus herein – ein Fertighaus hat immer ein perfektes Raumklima. Das macht es dem Schimmel fast unmöglich, sich überhaupt erst festzusetzen.

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Anbau und Ausbau im Alter

Ein Fertighaus ist hochgradig flexibel. Hingegen lassen sich bei einem Massivhaus, einmal aufgebaut, nur noch mit einigem Aufwand Wände versetzen – wenn gar überhaupt. Bei einem Fertighaus ist das durchaus möglich. Und so wächst das Fertighaus an seinen Aufgaben: Ein Kind mehr als geplant? Oder im Alter ein Schlafzimmer im Erdgeschoß? Ob Anbau, Ausbau oder komplett neue Raumstruktur des Fertighauses: alles ist möglich.

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Mehr Haus, mehr Leben

Ein Fertighaus wächst nicht nur problemlos mit euren Ansprüchen in der Gegenwart und Zukunft, sondern ist auf eure Wünsche angepasst: „Hier ein Erker, dort ein Wintergarten, draußen noch ein Carport und oben bitte eine Terrasse“. Wir von Living Haus by Bien-Zenker haben für euch mit der Solution- und Sunshine-Baureihe bereits zwei Grundformen erdacht. Jede Variante kann per Baukastensystem mit hunderten Möglichkeiten angepasst und erweitert werden. So wird jedes Fertighaus zu einem Unikat und damit zu einem einmaligen Wohnerlebnis.

 

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