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So mache ich mein Haus urlaubsfest

Es ist kein Geheimnis: Die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche gerade um die Urlaubszeit im Sommer hat in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Ob Wohnungs- oder Hausbesitzer, jeder ist gefordert, sich einige elementare Sicherheitsgedanken für die eigenen vier Wände zu machen. Denn Fakt ist: Wird eingebrochen, so ist der reine Wertschaden in den meisten Fällen nicht sehr hoch, jedoch der seelische Schock. Und dieser hält oft jahrelang noch an!

Überlegungen, die auch für die Urlaubszeit gelten, wenn die Familie längere Zeit verreist ist. Über die üblichen Sicherheitsmaßnahmen muss man an dieser Stelle nicht reden. Zeitung abbestellen, Briefkasten leeren und Rollläden (durch Nachbarn) bewegen lassen, Heizung und Brauchwasser auf Aus, TV und PC vom Netz trennen usw. ­­– halt das Übliche. Vorsichtige Zeitgenossen machen sich eine Checkliste, was die Aufgabe erleichtert. Einen Schlüssel beim Nachbarn zu deponieren kann nicht schaden. Was übrigens auch für die Handynummer gilt. Überhaupt: Gute nachbarliche Beziehungen machen sich auch in diesem Fall bezahlt.

Wer in einem Neubau wohnt, ist meist bereits gut abgesichert. Viele Haushersteller bieten nämlich in ihrem Standard Sicherheitspakete an. Von der mehrfach verriegelten Haustür über gesicherte Terrassentüren bis hin zum einbruchssicheren Kellerfenster. Wem dies noch nicht reicht: Im Elektronikhandel gibt’s jede Menge Sicherheitstechnik, vom einfachen Bewegungsmelder über die Videoüberwachung bis hin zur Fake-Anlage. Letztere sieht aus wie ein Profi-Gerät, beinhaltet jedoch nur Luft!

Wertsachen, wichtige Papiere usw. gehören übrigens nicht unter die Matratze, sondern in ein Schließfach bei der Bank. Solch ein Mini-Safe kann man mieten. Je nach Zeitdauer und Größe liegen die Kosten zwischen dreißig und mehreren hundert Euro. Im Vergleich: Ein einfacher Wandtresor gibt’s bereits im Baumarkt ab dreihundert Euro. Nicht zu empfehlen sind Schranktresore, wie man sie aus dem Hotel kennt, denn sie garantieren nur geringen Schutz.

Umfassend informiert außerdem auch die Polizei (Kriminalprävention). Erstaunlich ist übrigens, dass in vielen Fällen mit relativ wenig Aufwand und viel Menschenverstand gute Ergebnisse zu erzielen sind. Aus dem eigenen Haus kann man sowieso kein Fort Knox machen.

Wem Gesagtes nicht ausreicht, der kann sich immer noch für die Best-Lösung entschieden. Seit mehreren Jahren wird auch bei uns das Home-Sitting angeboten. Es handelt sich hierbei um Haushüter-Agenturen, die profimäßig während der Abwesenheit ihrer Besitzer das Haus hüten. Und gleich diverse Serviceleistungen mit übernehmen. Der Homesitter (meist Senioren) gießt nicht nur die Pflanzen, sondern sorgt auch dafür, das Mietze, Goldfisch und Hamster pünktlich ihr Lieblingsfutter bekommen!

 

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