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Veröffentlicht am 31. August 2017 von Jörg Gottschling

Ausbau-Tutorial #6: Anstrich mit Dispersionsfarbe

Im letzten Video haben wir es schon angeteasert: Auch dieses Mal geht es um die Wand. Wir bringen Dispersionsfarbe an. Expertin Annekatrin Reichelt von der DIY-Academy steht unserem Bauherren-Pärchen auch dieses Mal mit Rat und Tat zur Seite.

Bevor wir mit dem weiteren Ausbau des Fertighauses starten, klären wir erstmal, was diese Dispersionsfarbe überhaupt ist und was sie kann.

 

 

Was ist Dispersionsfarbe?

Diese Art von Farbe gehört zu den zähflüssigen Anstrichstoffen, die aus Dispersion und Füllstoffen besteht. Das mag gerade alles furchtbar kompliziert klingen, meint aber im Grunde die handelsübliche Wandfarbe. Und mit der hat sich wohl jeder schon einmal von oben bis unten bekleckert. Damit diesmal auch mehr Farbe an die Wand als auf den Overall kommt, erklären wir euch nun, wie ihr die Dispersionsfarbe am besten verwendet.

 

Schritt 1: Vliestapete anbringen

Bevor die Dispersionsfarbe auf die Wand kommt, benötigt man einen guten Untergrund dafür: Zum Beispiel eine Vliestapete. Wir ihr diese an die Wand anbringt, erfahrt ihr in unserem bereits veröffentlichten Ausbaut-Tutorial #4.

 

 

Schritt 2: Wand und Decke abkleben

 

Damit die Farbe nur dahin kommt, wo sie auch hin soll, müssen zunächst Wände, Decken und Anschlüsse abgeklebt werden. Besonders praktisch: Eine selbstklebende, statische Folie, mit der schnell ganze Flächen der Decke abgeklebt werden können.

Für den Boden bietet sich ein dickes, isoliertes Abdeckvlies für Malerarbeiten an, auf dem auch mal Flüssigkeiten auslaufen können, ohne etwas das verlegte Laminat darunter beschädigt wird. Damit ist der Raum für den Anstrich vorbereitet.

 

Schritt 3:  Farbe vorbereiten

Da sich die Farbe im Ruhestand immer etwas absetzen (Keine Sorge: Das sind nur die Bindemittel) kann, sollte diese vor jedem Anstrich kurz, aber gründlich umgerührt werden. Ohnehin empfiehlt es sich, die Farbe vorab im Baumarkt aufrütteln (also „wecken“) zu lassen. Nun noch ein Gittersieb zum Abrollen der Farbe in den Topf. geben

Für den Anstrich könnt ihr Pinsel oder Farbroller verwenden. Am geeignetsten ist wohl ein kurzer Farbroller, da dieser, im Gegensatz zum Pinsel, keine eigene Struktur hat und damit beim Auftragen eine glatte Farbfläche erzeugt.

Nicht vergessen:  Den Roller wieder nebelfeucht benässen, damit die Farbe auf ihm besser haftet.

 

 

Schritt 4: Der Anstrich

Beginnt mit den Ecken und Kanten der Wandfläche, die gestrichen werden soll. Warum: Weil nass in nass gestrichen wird. Damit verhindert man sichtbare Übergänge. Aus demselben Grunde sollte man die in Farbe getränkte Rolle auch immer mittig an die Wand ansetzen und nicht an den Rändern. Denn die Rolle hat am Anfang jeder Anstrichphase natürlich immer viel Farbe und die soll gut verteilt werden.

Und auch hier wieder: Im Kreuzgang streichen, damit sich die Farbe verdichtet und eine saubere Farbfläche entsteht.

 

Wenn euch das jetzt etwas zu kompliziert klingt, keine Sorge. Im Video erklärt unsere Expertin nochmal genau, mit welcher Technik man das beste Ergebnis erhält.

 

Habt ihr auch noch Tipps für den Anstrich mit Dispersionsfarbe? Welche Farbe zieren eigentlich eure Wände? Oder habt ihr gar noch Fragen zum Ausbau-Tutorial? Wir freuen uns auf eurer Feedback in den Kommentaren.

 

Das Video wird erst nach dem Klick von Youtube geladen und abgespielt. Dazu baut dein Browser eine direkte Verbindung zu den Youtube-Servern auf. Mehr Informationen findest du in unserer ‌Datenschutzerklärung.

Jörg Gottschling

Chronischer Querdenker im #Hashtag-Fieber, aktiver Blogger & Digital Native auf der Suche nach mehr Leben im Alltag.

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