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Fünf typische Werkzeuge, die man sich vom Nachbarn leiht

Auch ein Fertighaus muss im aufgebauten Zustand nicht immer fertig sein. Nach dem Aufbau kommt der Ausbau. Der kann sich von größeren Arbeiten, wie etwa der Elektroinstallation oder der Dämmung und Beplankung der Wände, bis hin zu kleinen Aktionen (Wände tapezieren, Laminat verlegen, Regal oder Bild aufhängen) erstrecken. Ein normaler Hobbyheimwerker hat für jede dieser unzähligen Arbeiten im Eigenheim nicht immer das passende Werkzeug zur Hand.

Warum auch? So braucht man manche Gerätschaft in der Regel nur alle paar Monate mal. Eine teure Anschaffung würde sich daher oft nicht lohnen. Warum also nicht gleich als frisch gebackener Besitzer eines Fertighauses den ersten Kontakt mit seinen netten Nachbarn suchen und diese nach dem einen oder anderen Werkzeug fragen. Schließlich ist Social Sharing gerade voll im Trend.

Zeit für uns, die Klischee-Schublade zu öffnen und die Top 5 der typischen Werkzeuge, die man sich von seinem Nachbarn leiht, mal anzuschauen – natürlich nicht, ohne euch dabei ein paar Tipps mitzuliefern.

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Rasenmäher

Wer ein Haus sein Eigen nennen darf, der hat in der Regel auch einen Garten. Wenn nicht gerade eine Terrasse den Boden ziert, wächst und gedeiht die Natur – und am meisten das saftig-grüne Gras darauf. Was jedoch gerade am Anfang des Lebens eines frischgebackenen Fertighaus-Besitzers fehlt, ist der Rasenmäher. Doch in jeder guten Häusersiedlung gibt es mindestens einen Nachbarn, der ein echtes Profigerät hat.

Das solltet ihr für das richtige Mähen des Rasens wissen: Fehler beim Rasenmähen vermeiden.

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Fliesenschneider

Wann verlegt man schon Fliesen? Vielleicht zum Einzug und dann 15 Jahre später nochmal, wenn man die bunten Kacheln an der Wand leid ist. Sich einen Fliesenschneider, der durchaus bis zu 900 Euro (Profi-Gerät) kosten kann, extra für eine Wand im Bad oder der Küche zuzulegen, ist oft das Geld nicht wert. Dennoch findet sich immer ein Nachbar, der sich doch so ein Gerät zugelegt hat.

Wie verlegt man eigentlich Fliesen. Hier ein kleines Tutorial von der DIY-Academy:

www.youtube.com/watch

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Rohrzange

Wie bei den Fliesen, so ist es auch bei den Sanitärobjekten: ein Waschbecken oder eine Toilette installiert man nicht jede Woche neu, sondern vielleicht zwei bis drei Mal im Leben. Eine Rohrzange gehört zwar in jeden gut geführten Werkzeugkasten. Das bedeutet jedoch nicht, dass damit auch jeder frischgebackene Hausbesitzer, der aus seiner Mietwohnung ins Eigenheim zieht, eines dieser meist roten Funktionsgeräte besitzt. Das Besitzen ist jedoch eine Sache, der Umgang mit der Rohrzange ein ganz anderer. Gleich der ungeübten Bedienung japanischer Essstäbchen verhaspelt man sich gerne in der Technik, die dahinter steckt.

Was man beim Kauf von Sanitärobjekten noch wissen sollte: www.hausbautipps24.de/sanitarobjekte

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Bohrmaschine

Endlich sind alle Fliesen in der Küche fachgerecht verlegt. Nun noch den Raum mit Möbeln füllen und kurz die Oberschränke an die Wand hängen. Doch dann wird einem plötzlich bewusst: Hammer und Nagel reichen hier nicht ganz. Eine Bohrmaschine und Dübel müssen her. Die wurde natürlich auch beim zehnten Besuch im Baumarkt vergessen. Zum Glück gibt es auch hier den Nachbarn, der mit Sicherheit eine in seiner Garage hat.

So gelingt das perfekte Bohrloch: richtig Bohren.

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Ratsche

Das Loch ist fertig, die Dübel in der Wand und nun stellt der Heimwerker plötzlich fest: Diese Schrauben haben aber ulkige Köpfe – und irgendwie passt da weder ein Kreuz- noch ein Schlitzschraubendreher. Wie bringt man diese Schrauben mit den vieleckigen Köpfen nun an die Wand? Die Antwort ist eine Ratsche. Nur wer hat so ein Ding schon zu Hause? Bei den meisten Dingen reicht ein einfacher Schraubendreher und der günstige Möbelanbieter seines Vertrauens liefert auch immer einen Inbusschlüssel mit. Davon fliegen mehrere Dutzend im kleinen Werkzeugkasten rum, aber eine Ratsche und passende Aufsätze fehlen ebenso wie vorhin schon eine Bohrmaschine.

 

Was ist eigentlich der Vorteil einer Ratsche zum Schraubendreher?

Die Ratsche ist ein mechanisches Werkzeug, das sich beim Festziehen in beide Richtungen drehen lässt, ohne die Schraube wieder zu lösen. Durch diese Drehwirkung, die bei elektrischen, hydraulischen und bei Modellen über Druckluft noch verstärkt wird, können die Objekte stabiler befestigt werden. Mehr Informationen über Ratschen findet ihr hier.

Welches spezielle Werkzeug habt ihr euch schon mal bei euren Nachbarn geliehen? War dieser Helfer in der Liste dabei? Oder verleiht ihr gar selbst ständig eure Werkzeuge an die Nachbarn? Erzählt uns eure Werkzeug-Geschichten in den Kommentaren. Wir sind gespannt.

 

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