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Vier Grills für ein Halleluja

Und das Schönste: Fast alles kann gegrillt werden, ob Rostbratwurst, Nackensteak, Fisch, Grillgemüse und Feta. Während hierbei noch weitgehend Einigkeit herrscht, entzünden sich im wahrsten Sinne des Wortes heiße Diskussionen über das am besten geeignete Gerät für den perfekten Grillgenuss.

Doch nicht immer entscheiden nur die Geschmacksnerven, viel mehr müssen häufig auch Platzverhältnisse und Hausordnungen beachtet werden. Wir geben euch deshalb einen Überblick über die derzeit verbreitetsten Grilltypen. Feuer frei!

Der Klassiker: Holzkohlegrill

Als reine Lehre des Grillens gilt nach wie vor das Brutzeln über Holzkohlen. Schließlich entsteht ein ganz eigenes Raucharoma, wird das Grillgut direkt über der Glut zubereitet. Anders funktioniert die Methode im immer beliebter werdenden Kugelgrill: Dank des Deckels reflektiert die Wärme, das Fleisch wird gegart, ähnlich der Methode eines Umluftofens. Übrigens lassen sich Kugelgrills sowohl mit Kohlen als auch mit Gas betreiben. Womit wir zur ersten Alternative des Holzkohlgrills kommen.

Der Herausforderer: der Gasgrill

Mit diesem Gerät kann sofort losgelegt werden. Anheizen der Kohlen? Entfällt! Qualmentwicklung? Kaum vorhanden! Sobald Butan- oder Propangas angeschlossen sind, kann das Braten beginnen. Viele Modelle sind so aufgebaut, dass Fett- und Fleischsäfte nicht in die Flammen tropfen können und ein Gesundheitsrisiko erst gar nicht entsteht. Übrigens: wem beim Grillen mit Gas das rauchige Aroma fehlt, kann jetzt aufatmen: Mit so genannten Räucherpellets, „Smoking Chips“ oder Holzspänen lässt sich ebenfalls rauchiger Geschmack erzeugen.

Für Den Balkon geeignet: Der Elektrogrill

Weder müssen Asche noch leere Gasflaschen bei diesem Grilltyp entsorgt werden. Ein zusätzlicher Vorteil: Elektrogrills sind wahre Platzwunder: Sie lassen sich auf beispielsweise bequem auf dem Balkontisch unterbringen. Auch die Nachbarn freuen sich über das „Grillen unter Strom“. Eine Rauchentwicklung findet nicht statt, leider hapert es für einige „eingefleischte“ Grillfans aber auch deutlich am Grill-Geschmack.

Südstaatenflair mit dem „Smoker“

Ähnlich wie der Kugelgrill sorgt ein mit Holz beziehungsweise Kohle betriebener „Smoker“ für schonend gegartes beziehungsweise geräuchertes Fleisch. Da niedrige Hitze dem Grillgut indirekt zugeführt wird, bleibt es saftiger. Die jeweilige Holzsorte in der Brennkammer beeinflusst den Geschmack von Fleisch und Fisch ebenso, wie die die Intensität des Rauches, die durch Öffnen und Schließen des aus den USA stammenden „Smokers“ Auswirkungen auf das Aroma hat.

Bildquelle:www.pexels.com

 

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