Fertighaus aus Holz: natürliche Behaglichkeit


Ein gesundes Raumklima ist in einem Holz-Fertighaus ganz einfach

 

Holzhäuser oder ein Holzbungalow überzeugen mit ihrem natürlichen Baustoff und durch aktive Schonung der Ressourcen. Darüber hinaus gilt Holz gleichermaßen als ein modernes sowie traditionsreiches Baumaterial. Holzhäuser werden entweder vollständig oder zumindest überwiegend aus Holz gebaut. Holz sollte als natürlicher Baustoff dabei auch entsprechend natürlich belassen werden. Daher ist es angezeigt, dass möglichst kein druckimprägniertes Holz oder anderweitig präparierte Holzbalken verwendet werden sollte.

 

Denn Sie haben sich doch als Bauherr unter anderem wegen der Reduktion von chemischen Baustoffen für ein Holzhaus entschieden! Reagieren Sie auf bestimmte Umwelt- bzw. Baustoffe allergisch, dann empfiehlt es sich den Rat eines Experten bzw. Baubiologen einzuholen. Dann können Sie sicher gehen, dass alle möglichen Vorteile eines Holzhauses zum Tragen kommen. Fertighäuser aus Holz mit guter Qualität können Sie sich in vielen Musterhäusern ansehen.

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Varianten von Fertighäusern aus Holz

 

Obwohl Fertighäuser bereits seit vielen Jahrzehnten gebaut werden, hat sich die Technik und Verarbeitung stets weiterentwickelt. Das vielleicht Einzigartige des Holzhauses: Der Baustoff ist mannigfaltig verwendbar. Zum Beispiel von kleinen Holzhäusern für nur zwei Personen bis hin zu exklusiven Wohnskulpturen. Hierbei unterscheidet man hinsichtlich der Bauweise und der Grundstruktur drei verschiedene Varianten: Die erste ist das Blockhaus. Es besteht in seiner Grundstruktur aus Rundhölzern, die per Nuten und Federn miteinander verbunden werden. In doppelter Lage werden dann Seitenwände angefügt. Der entstehende Hohlraum wird mit speziellen Dicht- und Dämmstoffen aufgefüllt. Diese traditionelle Baukonstruktion findet man auch als Schwedenhaus in Skandinavien. Sie ist sehr rustikal. Das hat durchaus seinen Charme, aber eben vor allem in sehr natürlichen Umgebungen mit viel Natur außenrum.

 

Die zweite Variante nennt sich Skelettbauweise, die bei uns als Fachwerkbau bekannt ist. Hinsichtlich der Wandsetzung und der daraus entstehenden Raumgestaltung ergeben sich für Sie als Bauherr viele Gestaltungsmöglichkeiten. Beim Massivbau gibt es tragende und freie Wände, doch bei der Skelettbauweise übernimmt das Grundgerüst diese Funktion. Die Elemente werden auch hier ausreichend gedämmt, um einen optimalen Komfort zu erzielen. Die dritte Variante wird als Holzrahmenbau bezeichnet, der Skeletbauweise sehr ähnelt. Die Tafelbauweise ergänzt den Holzrahmenbau und eignet sich ideal für Niedrigenergiehäuser.

Fertighaus aus Holz: die Konstruktion

Genau genommen werden Holzfertighäuser immer dann als solche bezeichnet, wenn das Tragwerk auch aus Holz gefertigt ist. Bestehen die Wandfüllungen eines Holzhauses zum Beispiel aus Stein, Ziegel oder modernen Dämmmaterialien, dann ändert sich nichts an der Holzbauweise. Trotz aller architektonischen Neuerungen gelten für die Konstruktion eines Holzhauses immer noch zwei Prinzipien: die Blockbohlenbauweise und das Stabtragwerk bzw. die Holzrahmenkonstruktion. Bei der Blockbohlenbauweise werden Wände und Decken durch die Kombination von Stämmen, Brettern oder Balken konstruiert. Beim Stabtragwerk tragen senkrechte Hölzer die Last von waagrecht in Decke und Dach angebrachten Hölzern.

 

Die klassischen Vertreter dieser Bauweise sind Fachwerkhäuser. Nach dem gleichen Prinzip wird auch in der modernen Holzbauweise des Fertighausbaus, der so genannten Holzrahmenkonstruktion, vorgegangen. Seit einiger Zeit sind auch verschiedene attraktive Fertigbausysteme für Holzhäuser erhältlich. Unterschiedlich große Bauelemente werden dafür auf einer Baustelle in überraschend kurzer Zeit zusammengefügt. Damit ist Baufeuchte, die bei gemauerten Massivhäusern auftreten kann, bei Holzfertighäusern kein Thema. Holzfertighäuser werden zu großen Teilen in Trockenbauweise im Werk erstellt, so dass ein Holzhaus von Anfang an ein angenehmes Raumklima schafft. Da es sich beim Fertighausbau aus Holz meist um heimisches Holz handelt, sind die Transportwege oft sehr kurz. Was in vielen Fällen auch die Baukosten für Ihr Holzhaus senken lässt und die Ökobilanz verbessert.

 

Vorteile für ein Fertighaus aus Holz

 

Da die Wände eines Holzfertighauses wesentlich dünner sind als bei einem Massivhaus aus Stein, können Sie als Bauherr schnell von einem Nutzflächengewinn von rund zehn Prozent profitieren. Wobei ein nach aktuellem Standard erbautes ökologisches Holzhaus zusätzlich einen sehr guten Schall- und Wärmeschutz bietet. Per offener Diffusion reguliert Holz automatisch die Luftfeuchtigkeit in den einzelnen Räumen um rund 40 Prozent und hält diese gleichbleibend. Umgangssprachlich benennt man dieses Phänomen als ein so genanntes „angenehmes Wohnklima der Holzhäuser“, das die Gesundheit fördert und die Schleimhäute schont. Vor allem Allergiker, Asthmatiker und Menschen mit einer geschwächten Immunabwehr leben in einem Holz- oder Blockhaus wesentlich gesünder. Moderne, entsprechend der gesetzlichen Anforderungen vollkommen dichte Häuser regulieren die Feuchtigkeit durch eine automatische Be- und Entlüftung, die außerdem beim Energiesparen hilft, wenn sie die Wärme der Abluft direkt zum erwärmen der Zuluft nutzt.

 

Ein Fertighaus aus Holz besticht aber auch mit einer niedrigeren Heizlast. Bei identischem Wärmedämmwert können ein Holzhaus und ein Steinhaus unterschiedliche Heizkosten aufweisen. Während viele Bewohner von gemauerten Steinhäusern auf rund 21 Grad Raumtemperatur heizen, kommt Ihr Holzfertighaus mit einer Raumtemperatur von rund 19 Grad aus. Denn Holz nimmt Wärme gut auf und gibt sie langsamer wieder an den Raum ab. Damit ist Holz wesentlich träger bei Temperaturveränderungen: im Sommer heizt sich Holz langsamer auf (in den Räumen ist es dann angenehm kühl) und kühlt deutlich langsamer aus (nachts muss weniger nachgeheizt werden). Dabei ist ein Blockhaus im Vergleich mit einem gleich gedämmten Holzhaus (ohne großen Massivholzanteil) deutlich im Vorteil.

Fertighäusern aus Holz – mehr Effizienz

 

Ein Fertighaus mit Bausatz ist sehr schnell errichtet, da die Phase der Bautrocknung wegfällt. Damit reduziert sich die Bauzeit erheblich. Da in der Regel keine Wände verputzt oder tapeziert werden, geht der Innenausbau sehr schnell voran. Die wesentlichen Installationsarbeiten werden bei Holzfertighäusern bereits im Werk erledigt und die Module müssen auf der Baustelle nur noch montiert und angeschlossen werden. Das spart viel Zeit und Geld.

 

Wie bei allen Häusern ist auch bei einem Holzhaus die Qualität der Ausgangsstoffe und der Verarbeitung entscheidend für die Langlebigkeit und den späteren Wohnkomfort. Es lohnt sich deshalb bei der Auswahl des Anbieters genau hinzuschauen.